Die Geschichte Jahrelang hat der Esel seinem Herrn, einem Müller, treu gedient. Aber er ist nicht mehr der Jüngste und kann die schweren Mehlsäcke nicht mehr so schnell tragen. Daraufhin verstößt ihn der Müller und der Esel beschließt nach Bremen zu gehen, und dort sein Glück als Stadtmusikant zu versuchen. Auf dem Weg dorthin trifft er einen Hund, eine Katze und einen Hahn, die ebenfalls von ihren Herren davon gejagt wurden. Zu viert versuchen sie, ihr Glück zu machen und schrecken auch nicht davor zurück, es mit einer gestandenen Räuberbande aufzunehmen. Der Regisseur Kurt Egreder, aus Hessen stammend, lebt seit 1986 in Würzburg. Neben seiner Tätigkeit als Professor an der Fachhochschule Würzburg widmet er sich seit 1987 der Schauspielerei. Durch zahlreiche Rollen, z. B. "Prof. Bömmel" (Feuerzangenbowle), "Gunderloch" (Der fröhliche Weinberg), "Petrus" (Der Brandner Kaspar und das ewige Leben) oder "Josef Schwejk" (Die Geschichte vom braven Soldaten Schwejk) ist er dem Würzburger Publikum bekannt. Aus seiner Feder stammen die Theaterstücke "Das Wirtshaus im Spessart", Hänsel und Gretel" und "Die Eine-Million-Pfund-Note" sowie ein Buch mit lustigen Kurzgeschichten unter dem Titel "Wie im richtigen Leben". Sein bekanntestes Werk Die Nacht der Brückenheiligen" ist eben neu aufgelegt worden. Aufführungsdauer Ca. 35 Minuten http://www.gs-roettingen.de/schulleben/Bremen.html |