Freitag, 2. März 2012, 20 Uhr,
Trinitatiskirche (Gemeindesaal), Unterer Kirchplatz 2a, 97084 Würzburg-Rottenbauer
Eintritt 10,00 EUR, 0931 67211
Konzertdauer: 100 Minuten (mit Pause)
Trio Bell'arte
Serenata Napoletana
Serenata Napoletana

Unvergessliche Lieder, die von großen Legenden des Bel Canto, wie Caruso, Gigli, di Steffano und Pavarotti zu weltberühmten Hits gemacht wurden. Sonnig und feurig erklingen Canzoni wie "O sole mio", "Torna a Surriento", "Santa Lucia", "Funiculi, funicula", u.a. Ein Erlebnis der Farben und des südlichen Charmes.



Wolfsburger Nachrichten, 2010
„Das Konzert ist ein Erlebnis, das viele Sinne anregt. Es ist eine Freude, der Geigerin Regina Lüders, der Pianistin Jana Polianovskaja und dem stimmgewaltigen Tenor Omar Garrido zu lauschen. ‚Funiculi, Funicula' singt das Publikum mit und applaudiert begeistert nach jedem Stück."

Nordbayerische Nachrichten 2010
"In geschmeidigem Ton nahm sie (Regina Lüders) das Thema auf und setzte Figurationen und Klangbrechungen in ein sicheres und sauber intoniertes Spiel um, das eine differenzierte Gestaltung erkennen ließ. Souverän meisterte sie auch die Kadenzen bei der A-Dur Sonate Nr.2 (Händels)....Die Nuancierungen des musikalischen Ausdrucks gelangen ihr überzeugend."

Leipziger Rundschau 2010
"Omar Garrido, der mit seiner herrlichen Stimme immer wieder zu Zugaben aufgefordert wurde."

Nordbayerische Nachrichten 2010
"Charismatische Präsenz bewies Omar Garrido gleich bei seinem ersten Auftritt...Ein wohldosiertes Pathos, das die reiche Opernerfahrung erkennen ließ, verlieh dem "Ave Maria" von Bach/Gounod großen Glanz. Auch das "Ave verum" von Mozart verfügte über ein ebenso schmeichelndes Piano wie ein kraftvolles Forte".

Mainpost 2011
Eine Mischung von Liedern aus dem Süden Italiens ließ der seit 2001 in Würzburg beheimatete Mexikaner und Tenor Omar Garrido bei der „Serenata Napoletana" im Veitshöchheimer Bacchuskeller mit seiner voluminösen Stimme erklingen. Begleitet wurde er voller Temperament und Intensität von Violinistin Regina Lüders (Leipzig) und Pianist Frank Sodemann (Mainfranken Theater Würzburg), die zwischendurch auch allein mit ihren
Instrumenten das Publikum begeisterten
.

Nordbayerische Nachrichten 2008
"Anrührend wirkt das Zusammenspiel des Organisten mit Regina Lüders, als es zu expressiven Ausbrüchen und nuancierten Interpretationen kommt, die dem Zuhörer unter die Haut gehen.2
Regina Lüders; Violine
Regina Lüders studierte Violine (Diplomorchestermusikerin und Diplommusikpädagogin) an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy. Parallel zu ihrem Studium wurde sie vom Prof. Zakhar Bron, Prof Petru Munteanu und vom Maestro Sergei Fatkoulin betreut.
Sie begann ihre Karriere als Solistin, u.a. im Gewandhaus zu Leipzig. Es folgten Konzerte im Theater Wolfsburg, in Berlin, Hannover, München, Düsseldorf, Würzburg, u.a. als Gast in renommierten Orchestern wie dem Orchester der Oper Leipzig, dem Orchester des Landestheaters Bremerhaven, dem Westsächsischen Symphonieorchester, dem des Theaters Altenburg-Gera, der
Kammerphilharmonie Sankt Petersburg, der Kammeroper Frankfurt, der Kammeroper Würzburg, dem Opernfestival Bad Hersfeld, der Neuen Philharmonie Frankfurt etc. Sie ist Mitglied der Klassischen Philharmonie Bonn.
Ihre pädagogische Laufbahn startete sie als Violinlehrerin beim Thomanerchor zu Leipzig. Im Bereich der Kammermusik spielte sie eine herausragende Rolle in den Konzerten des Quintetts „Rendezvous", des „Trio romántico" und als Mitglied des Ensembles „Coplas" von "Chester Music Productions International", Berlin. Sie ist Begründerin des Ensembles "Bell`arte", ihre Karriere führte sie außerhalb Deutschlands nach Österreich, Finnland, Schweden, Norwegen, Polen und in die Schweiz.
Omar G. Garrido, Tenor
Omar G. Garrido wurde in Mexiko-Stadt geboren, wo er das Conservatorio Nacional de Música besuchte. Er bekam seine erste Ausbildung als Bariton bei der mexikanischen Diva Irma Gonzalez. Schon während des Studiums arbeitete er als Solist an der mexikanischen Oper Bellas Artes. U.a. sang er den Germont in "La Traviata", den Belcore in "L`elisir d`amore", Papageno in "Die Zauberflöte", Dr. Malatesta in "Don Pasquale", Figaro in "Il barbiere di Siviglia" und den Valentin in "Faust". 1999 setzte er seine Karriere nach einem Fachwechsel zum Tenor fort. Nach einem knappen Jahr der Umschulung wurde er im Theater Altenburg-Gera als Solist im festen Ensemble für die Spielzeit 2000/01 verpflichtet. 2001 kehrte er nach Würzburg zurück und ist seitdem als Gast an verschiedenen Theatern tätig. Als Tenor debütierte er als Canio in „Pagliacci".Danach folgte Rodolfo in „La Boheme", Nemorino in "Der Liebestrank", Der Herzog von Mantua in „Rigoletto", Edgardo in "Lucia di Lammermoore", Ferrando in „Cosi fan tutte", Tito in „La clemenza di Tito", Don José in "Carmen", Adam in „Der Vogelhändler", Alfred in „Die Fledermaus, Tamino in „Die Zauberflöte", u.a. Nebst konzertanter Tätigkeit und als Solist der Oper ist er aufgetreten in: Washington D.C., Tokyo, Wien, Berlin, Mexiko-Stadt, Hamburg,Leipzig, München, Bonn, Nürnberg, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Mexiko-Stadt, Guadalajara, Krakau, Rotterdam, Den Haag, Amsterdam, Budapest, Prag, u.a.
Frank Sodemann, Dirigent, Pianist, Organist
Frank Sodemann begann seine musikalische Laufbahn als Organist in der Kirchengemeinde Moorrege-Heist. An der Musikhochschule Hannover schloß er sein Studium im Fach Orchesterdirigieren / Kapellmeister mit Diplom und Konzertexamen ab. Parallel zu seinem Studium arbeitete er als Korrepetitor am Theater Detmold, wo er von 2001 bis 1010 engagiert war. Gastdirigate führten ihn schon nach Wien, Hannover, Magdeburg, Göttingen, Tbilisi, u.a. Sein Repertoire umfasst u.a. "Das Land des Lächelns", "Csardasfürstin", 9. Symphonie Beethovens, "La finta semplice", "Orpheus in der Unterwelt", "Fidelio", "Der Vogelhändler". Seit der Spielzeit 2010/11 ist er Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Mainfrankentheater Würzburg.